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Platz zwei klargemacht - Relegation?!Auf einem vor der Saison nie für möglich gehaltenen zweiten Platz beendeten die Volleyball-Männer von Aufsteiger Paulinenauer TSV ihre erste Saison in der Landesklasse Nord. Die Havelländer mussten mit 38:10 Punkten nur dem Team von Fortuna Kyritz (40:8) den Vortritt lassen, das damit den Aufstieg in die Landesliga schaffte. Ob die Paulinenauer nun in einer Relegationsrunde um den Aufstieg in die Landesliga kämpfen dürfen, ist noch offen. „Nach Auskunft des Spielausschusses steht noch nicht fest, ob es eine Aufstiegsrelegation geben wird. In einigen der anderen drei Landesklassestaffeln ist der letzte Spieltag noch nicht absolviert worden. Erst danach wird festgelegt, ob es eine Relegation gibt oder nicht. Wenn sie gespielt wird, sind wir auf jeden Fall dabei“, sagte der Paulinenauer Kapitän Carsten Schmidt. Besonders groß war auf Seiten des PTSV-Sechsers, dass zum Abschluss in Blumenthal mit dem SF Brandenburg 94 II der härteste Rivale im Kampf um den zweiten Platz zum ersten Mal in der Saison besiegt werden konnte. „Ich hatte gehört, dass die zweite Mannschaft aus Brandenburg unbedingt aufsteigen wollte, um einen besseren Unterbau für ihre erste Truppe in der Brandenburgliga zu haben“, sagte Carsten Schmidt. Es war aber ein hartes Stück Arbeit auf Paulinenauer Seite notwendig, um die Brandenburger nach einem spannenden Duell mit 3:2 zu bezwingen. Nach den ersten beiden Sätzen (23:25, 27:25) schienen die PTSV-Akteure mit dem 25:12 im dritten Durchgang auf der Siegstraße zu sein. Doch Brandenburg kam mit einem 25:22 im vierten Satz nochmal zurück, ehe der Tie-Break mit 15:13 und das Spiel mit 3:2 an Paulinenaue ging. Gegen Gastgeber SV Blumenthal hatte sich der PTSV-Sechser vorher souverän mit 3:0 – dreimal 25:16 – durchgesetzt. „Wir hatten uns für den letzten Spieltag einen Bus gemietet und die Frauen und Freundinnen mitgenommen. Das war ein schöner Saisonabschluss“, meinte Carsten Schmidt. Mit ihrem zweiten Platz in der Landesklasse haben die Paulinenauer den Männer-Volleyball im Osthavelland, der sich jahrelang nur auf Kreisebene abspielte, aus einem Tiefschlaf erweckt. „Dass wir so weit vorn landen würden, hätten wir vorher nicht gedacht. Das ist schon mehr als optimal. Schließlich waren wir zum Saisonbeginn nur ein zusammengewürfelter Haufen“, sagte Carsten Schmidt. Er bestätigte aber, dass die Mannschaft im Saisonverlauf richtig gut zusammengefunden hat. Nun hoffen die Paulinenauer, vielleicht doch noch einmal in dieser Saison in der Relegation um den Landesliga-Aufstieg in Aktion treten zu dürfen. (Von Axel Eifert) Quelle: Märkische Allgemeine |
Tuchfühlung zur Spitze gehaltenZu zwei Auswärtssiegen kamen die Volleyball-Männer des Paulinenaue Hertefelder TSV am drittletzten Spieltag in Brandenburg (Havel).Sie setzten sich dort sowohl gegen Gastgeber Sportfreunde Brandenburg 94 III mit 3:0 als auch gegen den Tabellennachbarn Motor Hennigsdorf II mit 3:1 durch. Mit 30:10 Punkten behielten die auf Rang drei liegenden Paulinenauer somit Tuchfühlung auf das Spitzenduo Sportfreunde Brandenburg 94 II und VC Fortuna Kyritz (beide 32:8). Im ersten Spiel gegen das Tabellenschlusslicht Brandenburg 94 III taten sich die Gäste aus dem Havelland zunächst schwer. Sowohl im ersten als auch im zweiten Satz machten die Paulinenauer viele Fehler, so dass sie Probleme hatten, den gut stehenden Block der Brandenburger zu überwinden. Nach einem 25:20 im ersten Durchgang lag der Favorit aus Paulinenaue im zweiten Satz mit 16:19 zurück. Praktisch in letzter Minute nahmen Die Gäste eine Auszeit und drehten den Spieß danach noch zu einem 25:22-Satzgewinn um. Der dritte Durchgang ging dann deutlicher mit 25:17 an die Paulinenauer, die somit den angestrebten 3:0-Erfolg einfuhren. Auch gegen den ersatzgeschwächten Tabellennachbarn von Hennigsdorf II war bei den Havelländern von Beginn an Sand im Getriebe. Die Paulinenauer konnten sich im Verlauf der ersten beiden Sätze nie absetzen. Dank ihrer guten Blockarbeit gewannen sie die beiden Abschnitte dennoch mit 25:22 und 25:18. In der Schlussphase des dritten Satzes waren dann die Hennigsdorfer besser und gewannen mit 25:22. Im vierten Durchgang agierte der Paulinenauer Sechser wieder konzentrierter. Spielerwechsel brachten den gewünschten Erfolg und so entschied die Mannschaft um Kapitän Carsten Schmidt diesen Satz mit 25:21 und somit die Begegnung mit 3:1 für sich Quelle: MAZ online Paulinenauer Männer fallen in der Landesklasse auf Platz drei zurückDie VolleyballMänner des Paulinenaue/Hertefelder TSV verloren in der Landesklasse Nord auch das zweite Spitzenspiel in eigener Halle in diesem Jahr. Nach der Niederlage gegen die SF Brandenburg 94 II vor drei Wochen mussten sie sich diesmal gegen Fortuna Kyritz mit 1:3 (13:25, 25:17, 20:25, 22:26) geschlagen geben. Die Paulinenauer fielen damit auf den dritten Platz zurück. Sie liegen jetzt zwei Punkte hinter dem Spitzenduo Brandenburg II und Kyritz. Das Spitzenspiel lebte wie schon die ersten beiden Aufeinandertreffen beider Kontrahenten – einmal 3:0 für Paulinenaue und einmal 3:2 für Kyritz – von der Spannung und den Emotionen. Die Gastgeber erwischten einen Fehlstart. Nach dem Stand von 4:4 scheiterten sie immer wieder am starken Abwehrblock der Kyritzer, die förmlich eine Wand aufgestellt hatten.Dazu kam eine schlechte Ballannahme der Paulinenauer, so dass die Zuspieler die Angreifer nicht optimal einsetzen konnten. So ging Durchgang eins klar an die Kyritzer. Dass er nicht umsonst so weit oben in der Tabelle steht, bewies der PTSV-Sechser im zweiten Satz. Zudem zeigten die Paulinenauer eine gute Moral und mit einigen schönen Spielzügen setzten sie sich sicher mit 25:17 und gleichen zum 1:1 aus. Nun hatten sich beide Teams aufeinander eingestellt. Und so kam es, dass die Punkte im dritten Satz wechselseitig vergeben wurden. Am Ende mussten die Gastgeber aber die Kyritzer ziehen lassen, die diesen Durchgang mit 25:20 für sich verbuchten. So mussten die Paulinenauer versuchen, durch einen Erfolg im vierten Satz in den Tie-Break zu kommen. Bis zum 21:20 für die Havelländer lieferten sich beide Mannschaften einen spannenden Schlagabtausch. Dann gelang den Gastgebern nur noch ein Punktgewinn, während Kyritz mit fünf erfolgreich abgeschlossenen Angriffen das Match zu seinen Gunsten entschied. „Es war ein ansehnliches Spiel von beiden Mannschaften“, befand der Kyritzer Trainer Frank Kämpfe nach dem Sieg seiner Mannschaft. Vor dem Spitzenduell hatten sich die Paulinenauer mit 3:0 (25:17, 25:13, 25:14) sicher gegen den Tabellensiebenten VSV Havel Oranienburg durchgesetzt. Auch der Sechser von Fortuna Kyritz leistete sich beim 3:1 über die Oranienburger trotz eines 15:25 im zweiten Satz, keinen Ausrutscher mehr. Aktualisiert (Mittwoch, den 02. Februar 2011 um 21:31 Uhr) Spektakulär spannender SpieltagDie Volleyballer der Landesklasse waren wieder einmal in Paulinenaue zu Gast. Der SV Blumenthal und die zweite Mannschaft aus Brandenburg waren die Gastmannschaften. Die erste Begegnung mit dem SV Blumenthal sollte mit einem Paukenschlag beginnen. Vor heimischem Publikum startete der Gastgeber sehr souverän. Bis zum 11:8 war es noch ausgeglichen, doch Paulinenaue nahm Fahrt auf und ließ lediglich nur noch zwei Punkte für die Gäste übrig. Mit 25:10 war der erste Satz für den PTSV entschieden. Die Sätze zwei und drei sollten enger werden. Paulinenaue legte vor und Blumenthal versuchte nachzulegen, doch konnten sie nie die Führung übernehmen. Mit einem Ergebnis von 25:19 und 25:18 in den Sätzen zwei und drei, entschieden die Paulinenauer das Match mit 3:0. Das Spitzenduell, erster gegen zweiten, PTSV gegen SFBII sollte viel enger werden. Im ersten Satz dieser Partie wechselte die Führung hin und her. Kurz vor Ende des ersten Satzes erarbeitete sich der PTSV einen Vorsprung von drei Punkten. Da sie diesen nicht nutzten kam es zum Schlagabtausch. Punkt für Punkt und Wechsel für Wechsel sollten das Ergebnis unterstreichen, dass die Teams auf Augenhöhe spielen. Ein 31:29 stand am Ende für den SFB II. Der zweite Satz stand dem ersten in nichts nach. Auch hier wieder das gleiche Bild, drei Punkte vor, nicht genutzt 26:24 für den SFB II. Jetzt musste Paulinenaue den dritten Satz für sich entscheiden da sonst die Partie zu Ende wäre. Das starke Publikum im Rücken und das Ziel vor Augen sollten ihnen diesen Satz bescheren. Mit einem 25:20 im dritten und einem 25:20 im vierten Satz zwangen sie den SFB II in den entscheidenden fünften Satz. Doch der Krimi sollte nicht aufhören. Dieses Mal legte der SFB II vor und Paulinenaue konnte nur mit Mühe das vorzeitige Ende verhindern. 14:14 hieß es und der Matchball sollte hin und her gereicht werden. Ein glücklicheres Ende hatte der SFB II. Ein knappes 17:15 sollte diese Partie mit 3:2 für Brandenburg entscheiden. Das letzte Spiel sollten nun die Gäste unter sich bestreiten. Der SV Blumenthal nutzte die Gunst der Stunde, dass der SFB II schon fünf Sätze in den Beinen hat. Der erste Satz ging nach Blumenthal. Nun lief das Spiel so dahin und doch war hin und wieder ein spektakulärer Ballwechsel zu sehen. Der SFB II wollte es nun aber wissen und legte sich mehr ins Zeug. Blumenthal konnte nicht folgen und somit gingen die drei folgenden Sätze nach Brandenburg. Ein Endstand von 3:1 für den SFB II bescherte ihnen zwei Auswärtssiege. ( T. Muhl, R. Drose. P. Möcks, A. Schulze, C. Bewer, C. Henry, S. Scharschmidt, S. Bärwald, M. Scheumann, C. Schmidt) Aktualisiert (Mittwoch, den 12. Januar 2011 um 10:34 Uhr) Als Spitzenreiter ins neue JahrIhr Ziel, die Tabellenführung in der Landesklasse Nord zu behaupten, haben die Volleyball-Männer des Paulinenaue/Hertefelder TSV am letzten Spieltag dieses Jahres in Pritzwalk erreicht. Gegen die Vertretungen von Gastgeber VfV 68 Pritzwalk (3:0) und den Werderaner VV II (3:1) setzten sich die Havelland jeweils recht souverän durch. Gegen Pritzwalk spielten die Paulinenauer von Beginn an entschlossen auf und gewannen den ersten Satz mit 25:13. Im zweiten Durchgang hielten die Gastgeber anfangs bis zum 9:9 mit. Dann mussten sie die Paulinenauer ziehen lassen, die letztlich mit 25:18 vorn lagen. Auch der dritte Satz war mit 25:11 eine klare Sache für die Gäste, obwohl deren Hauptangreifer Tommy Muhl verletzt ausfiel. Im zweiten Spiel gegen Werder kamen die Paulinenauer anfangs nicht richtig in die Gänge. So verbuchten die Blütenstädter Satz eins mit 25:12 für sich. Dies wirkte auf Seiten der Havelländer wie ein Weckruf. Im zweiten Abschnitt wendete sich das Blatt. Mit einem 25:13 glichen die Paulinenauer nach Sätzen aus. Und im nächsten Durchgang bogen sie mit einem 25:18 in die Siegerstraße ein. Mit einem klaren 25:13 im vierten Satz machten die Paulinenauer ihren 3:1-Erfolg perfekt. Mit diesen beiden Spielgewinnen baute das Team aus Paulinenaue sein Führung in der Tabelle sogar aus, da Verfolger SF Brandenburg 94 II zur gleichen Zeit beim 0:3 auswärts gegen Fortuna Kyritz patzte.
Aktualisiert (Dienstag, den 04. Januar 2011 um 19:04 Uhr) |



